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Das Exposé als wichtiges Instrument zur Vermarktung von Immobilien

Wohnzimmer mit Immobilien-Grundriss und Fotos an der Wand
Wohnzimmer mit Immobilien-Grundriss und Fotos an der Wand
Inhaltsverzeichnis

Ein gutes Exposé zu verfassen, ist der vielleicht wichtigste Schritt zur Vermarktung einer Immobilie. Es ist fast immer das Erste, was Interessenten von Ihrer Immobilie zu sehen bekommen. Wenn es Ihnen gelingt, alle relevanten Angaben zu machen, das Objekt perfekt zu präsentieren und die richtige Zielgruppe anzusprechen, haben Sie schon viel gewonnen. Umgekehrt kann ein Exposé durch vage Umschreibungen, Widersprüche und nichtssagende Bilder zu Misserfolg führen. Doch, keine Angst, wir erläutern Ihnen detailliert, wie Sie ein perfektes Exposé erschaffen.

Zusammenfassung: Darum ist ein gutes Exposé wichtig

Das Exposé ergänzt Ihr Immobilieninserat. Es ist eine Datei, die alle Angaben, Fotos, relevante Dokumente enthält und das Objekt bewirbt. Durch eine gezielte Ansprache und eine professionelle Präsentation wecken Sie Interesse, überzeugen die Zielgruppe, greifen Fragen vor und vermarkten erfolgreich. Das Exposé ist Türöffner und Verstärker zugleich. Es ist eine Werbung, mit der Sie die Immobilie erfolgreich verkaufen oder vermieten.

Welche Aufgaben hat das Exposé?

Exposé und Immobilienanzeige sind nicht identisch. Obwohl der Inhalt fast gleich ist, handelt es sich beim Exposé um eine Dateiform (optional zum Ausdrucken), die alle Angaben aus dem Inserat sowie zusätzliche Pläne, Dokumente sowie weitere Infos wie die Adresse enthalten kann. Häufig werden beide Begriffe jedoch inzwischen synonym benutzt.

Beispiel-Exposé
Beispiel-Exposé

Ein gutes Exposé unterstützt die Vermarktung der Immobilie. Daher hat es drei Hauptaufgaben.

  • Informieren: Es enthält wie die Immobilienanzeige alle Angaben, vollständige Daten, Fakten und Dokumente sowie einen gut lesbaren, zielgruppengerechten Text. Ziel ist es, umfassend zu informieren und schon vor der Besichtigung das Interesse zu kanalisieren.
  • Vertrauen gewinnen: Es soll Widersprüche vermeiden, Fragen im Vorfeld beantworten und vorhandene Mängel erwähnen. Durch klare Angaben entlastet es durch weniger erforderliche Rückfragen und baut durch Darstellung auch von negativen Aspekten Vertrauen auf.
  • Motivieren: Denken Sie nicht nur an Ihre Nutzung der Immobilie, sondern auch an das, was möglich wäre. Ziel ist es, dass sich der Interessent in Ihrer Immobilie sieht, noch bevor er sie persönlich gesehen hat. Optische Eindrücke mit Fotos, Grundriss, und einem virtuellen Rundgang sowie ein Möblierungsvorschlag und durchdachte Raumbeschreibungen tragen dazu bei.

Wer die Bedeutung des Exposés erkannt hat und dafür etwas Zeit investiert oder Geld in die Hand nimmt, wird es nicht bereuen. Das ist gar nicht kompliziert. Denn jeder kann ein professionelles Exposé zusammenstellen. Wer einige der relevanten Teile nicht selbst liefern kann, greift auf Dienstleistungen wie die von ohne-makler zurück. Sie können unter anderem professionelle Immobilienfotos beauftragen, schöne Grundrisse erstellen lassen, einen Energieausweis anfordern oder eine beeindruckende virtuelle Besichtigung erschaffen. Beim Text helfen im Zweifelsfall Familienangehörige, Bekannte oder KI-Anwendungen. Dokumente wie besonders die Flurkarte sollten Sie ohnehin beschaffen und können sie als Anhang ergänzen.

Der Weg zum guten Exposé

Inhaltlich können Sie sich beim Erstellen Ihres Exposés im Wesentlichen am RatgeberImmobilie richtig inserieren“ orientieren.

Versuchen Sie, sich in die Lage des Interessenten zu versetzen und seien Sie der Verkäufer/Vermieter, den Sie sich wünschen würden: Transparent, ehrlich, informiert, freundlich, offen und nicht überrumpelnd. Zeigen Sie den Interessenten, was Sie am meisten an Ihrer Immobilie schätzen, aber auch, wo vielleicht etwas Arbeit ansteht.

Außerdem kommt es im Exposé auf Vollständigkeit an: Fotografieren Sie alle Räume, alle Seiten und sämtliche Grundausstattung der Immobilie (Küche, Bad, etc.) und stellen Sie von Anfang an die wichtigsten Fakten und Dokumente zur Verfügung. Grundriss und Energieausweis sind das Mindeste.

Wer sich an diese einfachen Regeln hält, ist nicht nur auf der sicheren Seite, sondern auch auf dem besten Weg zu einer unkomplizierten und erfolgreichen Vermarktung. Dann wird das Exposé zum Türöffner und zur Werbung für Ihr Angebot. Die Details erläutern wir Ihnen in unseren ausführlichen Ratgebern zum Thema.

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Das Exposé im Immobilien-Zusammenhang beschreibt die Gesamtheit der einzelnen Präsentations- und Informationselemente, die eine Immobilie Präsentieren und Beschreiben. Das sind in der Regel Texte, Bilder, Energieausweise, Grundrisse, Objektdaten und vieles Mehr. Früher handelte es sich dabei um eine physische Präsentationsmappe, in der sämtliche Fakten, Bilder, Beschreibungen und Anlagen zusammengetragen und schön aufbereitet wurden und die die Grundlage für die Bewerbung eines Objekts gegenüber Interessenten diente.

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Wenn Sie eine Profi-Kamera nutzen können, ist das natürlich in aller Regel schon wesentlich besser, als Fotos mit dem Smartphone zu erstellen. Doch beides wird misslingen, wenn Sie die Fotos Ihrer Immobilie an einem dunklen Winterabend machen wollen. Gutes Licht ist das A und O! Darum: Lieber ein bisschen warten, bis auch das Licht von außen mitspielt! Selbst im Winter genügt schon eine Stunde Sonne, um wesentlich bessere Innen- wie Außenaufnahmen zu machen als in schmuddeligem Novembergrau! Das zahlt sich sofort aus, denn Ihr gesamtes Exposé gewinnt damit an Attraktivität.

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Anleitung zur Exposéerstellung auf ohne-makler.net
Anleitung zur Exposéerstellung auf ohne-makler.net

Wenn Sie keine oder nur wenig Interneterfahrung haben, drucken Sie sich diese Anleitung aus und nutzen Sie sie als einfachen Wegweiser zum Erstellen Ihres Exposés auf unserer Seite.

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Die Redaktion von ohne-makler aktualisiert regelmäßig den Bereich Magazin und Ratgeber, prüft Fakten, recherchiert aktuelle Entwicklungen am Immobilienmarkt und setzt Empfehlungen unserer Experten in Textform um.

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