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Was ist eine virtuelle Besichtigung genau?
Eine Kamera, die in alle Richtungen gleichzeitig fotografieren kann, erstellt aus jedem Raum Panoramafotos. Diese “Rundum-Fotos” werden mit denen der anderen Räume verknüpft, sodass eine Art digitales Fotoalbum entsteht, dessen einzelne Bilder sich durch Klicks auf die Türen wechseln lassen. Bei den virtuellen Besichtigungen von ohne-makler.net wird zudem noch eine komplette Informationsebene ergänzt: Wir binden auf Wunsch sämtliche Dokumente, Grundrisse, Daten und Infos ein, sodass der Interessent, wie bei einer echten Besichtigung, nicht nur Bilder sieht, sondern auch über Daten und Fakten informiert wird, die er sonst einzeln von Ihnen erfragen müsste. Auch das spart beiden Seiten schon viel Zeit.
Ist die virtuelle Besichtigung ein Ersatz?
Nein, auf keinen Fall. Sie ist in jedem Fall als Zusatz zu sehen, als solcher ist sie aber sehr effektiv und effizient. Führen Sie mit Interessenten, die nach der virtuellen Besichtigung Interesse an der Immobilie bekunden - sofern sie für Sie in Frage kommen - unbedingt zusätzlich eine Vor-Ort-Besichtigung durch. Auch normale Fotos sollten Sie trotz virtueller Besichtigung nicht zu kurz kommen lassen, denn die werden von Interessenten einfach erwartet und sind das, was man online zuerst sieht. Die virtuelle Besichtigung dagegen muss erst angeklickt werden.
Kann ich das überhaupt selbst?
Jeder, der einen Toaster bedienen kann, kommt mit einer einfachen 360-Grad-Kamera klar. Kniffliger kann es beim Erstellen der Tour werden, aber das müssen Sie häufig gar nicht selbst machen. Denn bei ohne-makler.net erhalten Sie eine Kamera per Post und eine einfache Anleitung mit vielen Bildern, machen die Aufnahmen und senden alles an uns zurück. Den Rest erledigen wir.
Was ist mit meiner Privatsphäre?
Eine vollständige Dokumentation der Immobilie in Bildern auf die eine oder andere Art ist ohnehin nötig, denn was Sie Ihren Interessenten nicht zeigen, können Sie auch nicht verkaufen. Außerdem finden in der Regel immer wieder Besichtigungstermine statt – aber dann nur für Menschen, die ausdrücklich Interesse an der Immobilie bekundet haben. So lässt sich die Zahl fremder Menschen in dem Objekt schon erheblich senken. Das spart Zeit und Arbeit. Bei einer virtuellen Besichtigung muss die Immobilie nur einmal entsprechend vorbereitet (Entfernen von zu privaten Dingen, Schmuck, teuren Kunstgegenständen und ähnlichem), gereinigt und neutral gehalten werden. Bei allzu vielen Vor-Ort-Terminen können Sie das oft nicht jedes Mal leisten – vor allem, wenn die Immobilie noch bewohnt wird. Mit einer virtuellen Präsentation Ihrer Immobilie haben Sie für jeden Interessenten zu jeder Zeit eine neutrale Version der Immobilie parat. Das bedeutet auch: Diese Art der Präsentation eignet sich nicht nur für den Verkauf hervorragend, sondern auch bei Vermietungen – vor allem, wenn die Vormieter noch nicht ausgezogen sind.
Hier finden Sie unsere virtuellen Besichtigungen
Geschrieben von
Redaktion
Die Redaktion von ohne-makler aktualisiert regelmäßig den Bereich Magazin und Ratgeber, prüft Fakten, recherchiert aktuelle Entwicklungen am Immobilienmarkt und setzt Empfehlungen unserer Experten in Textform um.
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Die hier veröffentlichten Informationen sind gut recherchiert. Sie können aber trotz großer Sorgfalt lückenhaft, veraltet oder fehlerhaft sein und ersetzen keine individuelle Beratung durch zum Beispiel Steuerfachleute oder Anwälte. Bitte wenden Sie sich mit individuellen Fragen an entsprechende Fachleute.
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