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Wohnformen

Vom Singlehaushalt mit einem Waschkeller in Gemeinschaftseigentum bis zum Mehrgenerationenhaus, vom Tiny House bis zu alternativen Wohnformen für ältere Menschen oder der Hofanlage, in der sich Privat- und Gemeinschaftsräume mischen; vom Wohnkomplex mit mehreren hundert Wohnungen bis zum freistehenden Eigenheim, vom denkmalgeschützten Gebäude bis zum Niedrigenergiehaus… die Zahl der möglichen Wohnformen ist schier unendlich groß.

Viele solcher Wohnformen folgen einer sehr bewussten Entscheidung: Sie wollen die Ökobilanz verbessern helfen oder eine bessere Sozialbindung fördern, wollen traditionelle Werte erhalten oder möglichst wenig Raum verbrauchen, wollen Vereinzelung, Einsamkeit und Anonymität verhindern oder möglichst große Flexibilität ermöglichen. Solche Entscheidungen können sowohl Mieter wie Vermieter bewusst treffen. Ein Bauherr, der sich für das Bauen nach dem cradle-to-cradle-Prinzip entscheidet, hat ebenso ein genau definiertes Ziel wie der Investor, der möglichst viel Wohnraum mit möglichst wenig „Flächenfraß“ schaffen will. Der Erhalt von Baudenkmälern muss anderen Prinzipien folgen als das alternative Wohnprojekt. Für jede Wohnform gibt es eine Menge an Bauvorschriften, die eingehalten werden müssen – selbst für Tiny Houses.

Wir stellen Ihnen hier verschiedene Wohnformen vor und erläutern, welche Regeln dabei jeweils gelten.

Pflegeimmobilien
Pflegeimmobilien

Beim Kauf einer Pflegeimmobilie werden oft richtig hohe Renditen versprochen – vier Prozent und mehr. Auf den ersten Blick klingt das vor allem für Menschen verlockend, die sich in Bezug auf Immobilienkäufe sowieso schon mit der eigenen Rente beschäftigen: Ich investiere jetzt, um als Rentner die drohende „Versorgungslücke“ zu mindern. Wenn dann die Immobilie in meinem Besitz auch gleich noch als Pflegeplatz in eigener Sache genutzt werden kann, habe ich ja einen doppelten Vorteil, oder etwa nicht? Ganz so einfach ist es leider nicht. Es gibt da einige Risiken. Darüber informieren wir hier.

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Was sind eigentlich Passivhäuser? Oder Effizienzhäuser?
Passivhäuser

Derzeit müssen viele Begriffe im Immobilienbereich neu gedacht und bewertet werden. Dabei geht es vor allem um Effizienz, Klimaschutz, die Werte von CO2-Ausstoß und den Energieverbrauch. Während wir bisher wie selbstverständlich Begriffe wie „Niedrigenergiehäuser“ verwendet haben, gilt es jetzt mehr denn je, genauer hinzusehen, zu vergleichen und zu bewerten. Dies alles ist derzeit so sehr im Umbruch, dass wir hier nur erste Anhaltspunkte bieten können.

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Mehrgenerationenhaus oder Mehrgenerationen-Wohnen?
Mehrgenerationenhäuser

Früher war es selbstverständlich, dass mehrere Generationen unter einem Dach, auf einem Hof oder in einem (kleinen) Haus lebten. Heute muss man schon sehr genau hinsehen, ob das Wort „Mehrgenerationenhaus“ wirklich einen Wohnraum definiert – oder eher eine Begegnungsstätte meint. Warum das so ist, wie es aussehen kann und wie es sich unterscheiden lässt, erklären wir Ihnen hier ebenso, wie wir Ihnen Tipps auf dem Weg zum privaten Mehrgenerationenhaus geben.

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Was ist eigentlich ein Tinyhouse? Und: Wie nachhaltig kann es sein?
Tinyhouses

Ursprünglich kommt die Tinyhouse-Bewegung aus den USA. Doch sie findet auch in Deutschland immer mehr Anhänger. Dabei werden hierzulande häufig Prinzipien der Nachhaltigkeit mit Bau und Benutzung dieser Mini-Häuser verknüpft. Stimmt das? Ist das realisierbar? Und manchmal herrscht in Bezug auf die „mobilen Immobilien“ eine regelrechte Begriffsverwirrung. Wir versuchen, diese Fragen hier klären zu helfen.

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Zwangsversteigerungen – eine Alternative zum „klassischen“ Immobilienkauf?

Über Zwangsversteigerungen kursieren relativ viele Mythen und Halbwahrheiten … Manches hat sich historisch entwickelt, anderes ist schlicht nicht wahr. Wir versuchen hier mal Licht ins Dunkle zu bringen: Welche Chancen und Risiken sind bei einem Immobilienkauf durch eine Zwangsversteigerung realistisch?

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Notaranderkonto
Notaranderkonto

Wenn von einem solchen Konto die Rede ist, geht es meist um eine zusätzliche Absicherung von Finanzen beim Immobilienkauf. Und das gilt natürlich auch für den provisionsfreien Immobilienkauf. Eigentlich bietet ja schon das normale Prozedere eines Immobilienkaufs durch die zwingend notwendige Beteiligung eines Notars genügend Sicherheit. Doch es kann Fälle geben, in denen etwa ein zeitverzögernder Faktor dazukommt – dann ist die Einzahlung der Kaufsumme auf ein Notaranderkonto sinnvoll. Oft ist das auch an den Abschluss eines Vorvertrags gekoppelt – denn auch da geht es darum, unter Umständen zeitverzögernde Faktoren beim geplanten Immobilienkauf und -verkauf in den Griff zu bekommen. Weil solche Fälle gar nicht so selten sind, ist jeder Notar dazu verpflichtet, ein Notaranderkonto zu führen.

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Pflegeimmobilien
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