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Erdgeschosswohnung mit Terrasse, eigenem Garten und KfW-Kredit mit 30.000 Euro Zuschuss
54294 Trier (Zewen) – Rheinland-PfalzDiese Erdgeschosswohnung mit Terrasse und eigenem Garten befindet sich in einem Haus von 1958, das 2026 bis auf das Mauerwerk zurückgebaut und neu aufgebaut wurde. Was blieb, ist die massive Substanz. Neu sind das Dach, die Fassade, die Fenster, die gesamte Technik und jede Leitung im Haus.
Entstanden sind drei Eigentumswohnungen.
Diese hier liegt im Erdgeschoss und hat rund 75 Quadratmeter. Vom Flur gehen drei Zimmer ab: ein Wohnzimmer zur Terrasse, ein großes Schlafzimmer und ein drittes Zimmer, das sich als Kinder-, Gäste- oder Arbeitszimmer eignet. Die Küche ist ein eigener Raum und keine Nische im Wohnbereich. Im Alltag macht das mehr aus, als man beim Blick auf einen Grundriss vermutet.
In den Wohnräumen liegt Parkett, in Küche, Flur und Bad großformatige Fliesen. Die Innentüren sind neu. Das Bad ist komplett neu gebaut, mit bodengleicher Dusche und Echtglasabtrennung, wandhängendem WC und Armaturen in Markenqualität.
Der eigentliche Vorzug dieser Wohnung liegt hinter dem Haus. Auf die Terrasse von rund 33 Quadratmetern folgt ein Gartenanteil, der allein zu dieser Wohnung gehört. Zusammen sind das über sechzig Quadratmeter Außenfläche, und zwar nicht als Miteigentum, sondern zur alleinigen Nutzung.
Dazu gehört ein eigener Kellerabteil und ein Stellplatz auf dem Grundstück. Im Keller stehen allen Eigentümern ein Wasch- und Technikraum zur Verfügung.
Eine Küche ist nicht Bestandteil des Verkaufs.
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Objekt-Nr
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OM-497191
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Objektart
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Wohnung
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Objekttyp
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Erdgeschosswohnung
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Aktuelle Nutzung
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Nicht vermietet
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Übernahme ab
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sofort
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Kaufpreis & Nebenkosten
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Kaufpreis
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369.000 €
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Kaufnebenkosten
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ca. 23.567 €
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Gesamtkosten
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ca. 392.567 €
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Kaufpreis Garage/Stellplatz
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10.000 €
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Aufschlüsselung der Kosten
* Kosten für Notar und Grundbuch wurden berechnet basierend auf der Gebührenordnung für Notare. Angenommen wurde die Beurkundung des Kaufs zum angegebenem Kaufpreis sowie eine Grundschuldbestellung i.H.v. 80% des Kaufpreises. Durch Tätigkeiten wie Grundschuldlöschung, Notaranderkonto usw. können weitere Kosten entstehen. Details zu Notar- und Grundbuchkosten
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Einzelheiten
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Zustand
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Erstbezug nach Sanierung
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Anzahl Etagen
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1
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Stockwerk
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Erdgeschoss
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Nutzfläche
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10,9 m²
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Badezimmer (Anzahl)
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1
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Schlafzimmer (Anzahl)
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1
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Anzahl Stellplätze
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1
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Bodenbeläge
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Parkett, Fliesen
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Heizung
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Fußbodenheizung
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Baujahr
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2026
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Ausstattung
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Terrasse, Garten, Keller, Duschbad
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Infrastruktur
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Apotheke, Lebensmittel-Discount, Allgemeinmediziner, Kindergarten, Grundschule, Realschule, Öffentliche Verkehrsmittel
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Angaben zur Ausstattung
Außen ein Haus von 1958. Innen alles neu, bis hinunter zu den Leitungen unter dem Keller.
Erhalten geblieben ist, was gut war: das massive Mauerwerk, die Fundamente, die Geschossdecken. Solche Substanz baut heute niemand mehr zu diesen Preisen. Alles andere wurde 2026 ersetzt.
Neu sind das Dach und die gedämmte Fassade, sämtliche Fenster mit Dreifachverglasung und elektrischen Rollläden, die Haustür und alle Wohnungstüren. Neu sind die Heizung, die komplette Elektrik ab dem Hausanschluss, alle Wasserleitungen und die Abwasserleitungen bis hinunter zum Anschluss an den öffentlichen Kanal.
Das ist der Punkt, an dem sich diese Sanierung von den meisten unterscheidet. Wer schon einmal in einen Altbau gezogen ist, kennt die Reihenfolge: Erst kommt die Freude, dann kommt die Rechnung für das, was man nicht sehen konnte. Hier ist es erledigt, und zwar vor dem Einzug.
Böden, Wände und Decken sind neu aufgebaut, das Treppenhaus vollständig saniert.
Die Arbeiten sind abgeschlossen. Die Wohnung ist fertig und ab sofort beziehbar.
Geheizt wird mit einer Wärmepumpe, die im Keller steht und auch das warme Wasser bereitet. Die Wärme kommt über eine Fußbodenheizung in die Räume, jeder Raum einzeln regelbar. Keine Heizkörper an den Wänden, kein Gas, kein Öltank, keine Feuerstätte.
Eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung führt verbrauchte Luft ab und behält die Wärme im Haus. Gekippte Fenster im Winter sind damit nicht nötig.
Der Energieausweis weist für das Gebäude die Effizienzklasse A+ aus. Rechnerisch braucht das Haus weniger als die Hälfte der Energie, die das Gebäudeenergiegesetz zulassen würde.
Lage
Der letzte deutsche Ort vor der luxemburgischen Grenze. Zum Zug nach Luxemburg sind es zwei Kilometer, in die Trierer Innenstadt sieben.
Zewen ist der südwestlichste Ortsbezirk Triers, rund 3.600 Einwohner, direkt an der Mosel. Ein Dorf mit eigenem Kern, das trotzdem zur Stadt gehört: Kindertagesstätte, Grundschule und Vereine im Ort, Moselufer und Radweg vor der Haustür, die Trierer Innenstadt in einer knappen Viertelstunde. Wahrzeichen ist der Zewener Turm, ein Zoll- und Grenzturm aus dem vierzehnten Jahrhundert.
Für Familien, die in Luxemburg arbeiten, ist die Grundschule Zewen ein Argument für sich. Sie ist Ganztagsschule und bilinguale deutsch-französische Grundschule, eingerichtet wegen der Nähe zur Grenze, mit Anschluss an den bilingualen Zweig des Humboldt-Gymnasiums in Trier bis zum französischen Baccalauréat.
Nach Luxemburg pendeln täglich rund 52.000 Menschen aus Deutschland. Von hier aus geht das ohne Umwege. Die B49 führt südlich am Ort vorbei und erreicht die Grenze bei Wasserbillig nach acht Kilometern, dahinter beginnt die Autobahn nach Luxemburg-Stadt. Wer den Zug nimmt, steigt in Igel ein, zwei Kilometer entfernt, und fährt mit dem RE 11 durch. Innerhalb Luxemburgs ist der öffentliche Nahverkehr für alle kostenlos.
Lage-Check
Energie
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Energieeffizienzklasse
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A+
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Energieausweistyp
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Bedarfsausweis
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Wesentlicher Energieträger
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Strom
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Endenergiebedarf
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29,40 kWh/(m²a)
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Sonstiges
Zum Objekt gehört ein Förderkredit, der übernommen werden kann. Ein Teil davon muss nicht zurückgezahlt werden.
Die Sanierung wurde mit einem Förderkredit der KfW finanziert. Für jede der drei Wohnungen besteht ein eigenes Darlehen bei der Sparkasse Trier, das der Käufer übernehmen kann.
Zwei Dinge machen das wertvoll. Der Zinssatz von 2,92 Prozent liegt rund einen Prozentpunkt unter dem, was eine neue Baufinanzierung derzeit kostet, und er ist bis Oktober 2035 fest. Dazu kommt der Tilgungszuschuss von 30.236,50 Euro, der noch offen ist. Er wird nicht ausgezahlt, sondern dem Darlehen gutgeschrieben und mindert damit unmittelbar die Restschuld, erstmals im Oktober 2027.
Die Übernahme läuft als Schuldübernahme über die finanzierende Bank, die dabei die Bonität des Käufers prüft wie bei jeder Finanzierung. Der offene Tilgungszuschuss steht danach dem neuen Darlehensnehmer zu. Kommt eine Übernahme nicht zustande, wird das Darlehen im Rahmen des Kaufvertrags abgelöst; am Kaufpreis ändert das nichts.
Makleranfragen unerwünscht! Nach § 7 UWG sind unaufgeforderte Kontaktaufnahmen durch Makler ohne ausdrückliche Einwilligung des Empfängers verboten!
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